Jerewan (Platz der Republik, die Kaskade )
Geghard (das Kloster )
Tscharenz (Aussichtspunkt )
Chor Virap (das Kloster )
Zovashen ( Aussichtspunkt )
Norawank (das Kloster )
Jerewan (ARARAT Brandy Fabrik )
Karte: https://www.nationsonline.org/oneworld/map/armenia_map.htm Nations Online Project
Jerewan
Jerewan, auch Eriwan oder Erewan ist die Hauptstadt und mit 1.098.900 Einwohnern, die größte Stadt Armeniens.
Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, ist auch das wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum des Landes und wegen der Größe der Stadt eine eigene Provinz.
Platz der Republik (Hraparak)
Das Herz der Stadt, umgeben von prächtigen Regierungsgebäuden aus Tuffstein. Abends finden hier die berühmten tanzenden Wasserspiele mit Licht und Musik statt.
Die Kaskade von Jerewan
Das Kloster Geghard
ist ein armenisch-apostolisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert in der armenischen Gemeinde Geghard. Seit 2000 ist es Teil der UNESCO-Welterbestätte Kloster Geghard und Oberes Azattal.
Das Kloster liegt in einer Schlucht am Oberlauf des Azat in der Provinz Kotajk. Charakteristisch sind die teilweise in den Fels gehauenen Räume bzw. die Nutzung von Höhlen.
Die Gründung des Klosters im 4. Jahrhundert n. Chr. am Ort einer heidnischen Quelle wird dem Heiligen Gregor,
dem Patron der Armenischen Apostolischen Kirche, zugeschrieben.
Von den Arabern wurde es im 9. Jahrhundert zerstört, so dass keine Bauten aus dieser Zeit erhalten sind. Der Neuaufbau begann 1215.
1679 wurde das Kloster durch ein Erdbeben schwer beschädigt.
Erst im 20. Jahrhundert wurde es für den Tourismus wieder restauriert. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Geghard
Die Tscharenz Aussichtsplattform
Der Torbogen von Tscharenz wurde 1957 von dem Architekten Rafajel Israjeljan entworfen. Die Platzierung wurde so gewählt, dass der Bogen den majestätischen Berg Ararat perfekt wie einen Bilderrahmen einfasst.
Bei klarem Wetter bietet sich hier einer der besten Panoramablicke des Landes.
Die Landschaft und die Sicht auf den Berg Ararat von der Tscharenz Aussichtsplattform.
Das Kloster Chor Wirap
Chor Wirap („tiefes Verlies“) ist ein armenisches Kloster, das zwischen den Städten Artaschat und Ararat in der Provinz Ararat etwa 40 km südlich von Jerewan
in Sichtweite zur Grenze zur Türkei unterhalb des Berges Ararat liegt.
Das Kloster ist etwa 1 km vom Fluss Aras entfernt, welcher Armenien von der Türkei trennt.
Der Legende zufolge sperrte König Trdat III. im Jahre 288 n. Chr. auf der kleinen Anhöhe inmitten der Ebene des Araxtals Gregor den Erleuchter
in eine Höhle ein und hielt ihn dort 13 Jahre lang gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.
Da die Folter Gregor nicht beugen konnte, und dieser den König von einer als unheilbar angesehenen, entstellenden Hautkrankheit heilte,
ließ sich Trdat III. mit seiner Familie und dem Hof im Jahre 301 taufen und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Chor_Wirap
Das Kloster Chor Wirap, mit der Grenze zur Türkei in Hintergrund
Die Muttergottes-Kirche auf dem Kloster Gelände
Das Kloster aus dem 17. Jahrhundert besteht aus der Muttergottes-Kirche von 1661 und der mehrfach wieder aufgebauten, ursprünglich vom Katholikos Narses III.
dem Erbauer 642 gestifteten St.-Georg-Kapelle.
Ein Blick auf den heiligen Berg Ararat von der Klosteranlage.
Laut dem Alten Testament soll die Arche Noah nach der Sintflut auf dem Gipfel des Berges Ararat gestrandet sein.
Aufgrund dieser legendenhaften Ereignisse hat das Kloster für die Armenier eine besondere Bedeutung.
Die Ereignisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstärkten dies noch, als die endgültige Grenze zwischen der Türkei und der Sowjetunion
(der Armenischen SSR) unweit des Klosters gezogen wurden. Somit wurde Chor Wirap zur heute dem Ararat,
dem Nationalsymbol der Armenier, nächstgelegenen Stelle auf armenischem Gebiet, nachdem der Berg der Türkei zugeschlagen wurde.
Wenn die Wetterbedingungen es zulassen, bietet sich vom Kloster aus einer der schönsten Ausblicke auf den 31 km entfernten Berg. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Chor_Wirap
Der Berg Ararat, auch Großer Ararat ‚Berg Noahs‘, ist ein ruhender Vulkan. Er ist mit 5137 m der höchste Berg der Türkei. Der kleinere Nachbarberg, der Kleine Ararat, ist 3896 m hoch.
Im Jahre 2004 wurden beide Araratberge Teil eines Nationalparks.
Der letzte Ausbruch des Vulkans fand 1840 statt. Dabei wurde das Dorf Ahora auf der Nordostseite zerstört. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ararat
Die Landschaft bei Zovashen
Ein Blick auf die Kaukasus Berge vom Aussichtspunkg in der Nähe des Dorfes Zovashen.
Das Kloster Norawank
Norawank (armenisch „Neues Kloster“) ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie.
Es gehört zu den bekanntesten Touristenattraktionen Armeniens und steht seit 1996 auf der Tentativliste des UNESCO-Weltkulturerbes.
Es befindet sich in der Nähe der Stadt Jeghegnadsor in der Schlucht des Amaghu, die für ihre ziegelroten Klippen bekannt ist.
Westfassade der Mausoleumskirche im Kloster Norawank.
Ein besonderes Merkmal des Klosters ist die Fassade der zweigeschossigen, von Fürst Burtel Orbelian gestifteten und 1339 vollendeten Mausoleumkirche (Surb Astvatsatsin).
Zentrum des Komplexes ist das älteste noch erhaltene Bauwerk, die in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete neue Täuferkirche (Surb Karapet).
„ARARAT“ - die Jeriwaner Brandy-Fabrik
ARARAT Brandy ist eine weltweit bekannte armenische Weinbrandmarke.
Das Unternehmen wurde im Jahr 1887 gegründet, das markante Gebäude im georgisch-armenisch inspirierten Stil stammt aus den 1950er Jahren.
Die Fabrik beheimatet das ARARAT Museum, das Führungen und Verkostungen des traditionellen armenischen Weinbrands (Brandy) anbietet.
Die Geschichte des ARARAT-Brandys ist eng mit der Identität Armeniens verknüpft und reicht über 130 Jahre zurück. Sie verbindet handwerkliche Meisterschaft, historische Meilensteine und eine Reihe bekannter Legenden.
Nach der Sowjetisierung Armeniens wurde die Fabrik verstaatlicht. In dieser Epoche kreierte der legendäre Kellermeister Markar Sedrakyan berühmte Sorten wie Dvin, Akhtamar und Nairi.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde die Yerevan Brandy Company privatisiert und 1998 Teil des französischen Spirituosenkonzerns Pernod Ricard. Heute wird ARARAT Weinbrand weltweit in über 50 Länder exportiert. Quelle: googele KI-Text.