Jökulsárlón ( die „Gletscherflusslagune“ )
Reykjavík ( die "Sonnenfahrt" Skulptur )
Karte: https://www.nationsonline.org/oneworld/map/iceland_map.htm Nations Online Project
Jökulsárlón
Der See Jökulsárlón ([ˈjœːkʏlsaurˌlouːn], isländisch jökull ‚Gletscher‘, á ‚Fluss‘, lón ‚Lagune‘, sprich „Gletscherflusslagune“ )
ist der bekannteste und größte einer Reihe von Gletscherseen in Island.
Er liegt am Südrand des Vatnajökull auf dem Breiðamerkursandur zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und Höfn. Mit 284 Metern ist er der tiefste See Islands.
Seine Fläche beträgt etwa 18 km².
Der Jökulsárlón ist bekannt für die auf ihm treibenden Eisberge, die sich von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull ablösen und eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen.
Deren Eis zeigt unterschiedliche Farben: Blau von verschiedenen Kristallen im Eis und deren Reflexion, Weiß, sowie Grautöne bis hin zu Schwarz durch im Eis enthaltene Vulkanasche.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6kuls%C3%A1rl%C3%B3n

Herzliche Grüsse von Jökulsárlón auf Island senden euch Bettina und Lothar.
Reykjavík
Reykjavík [ˈreikjaˌviːk] ist die Hauptstadt Islands und die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt.
Die Stadt bildet mit einigen ländlichen Gebieten und etlichen Inseln die Gemeinde Reykjavíkurborg (isländisch „Stadt Reykjavík“).
In diesem dichtbesiedelten Gemeindeverband lebten Anfang 2024 insgesamt 136.894 Menschen, das sind etwa 37,3 % der Bevölkerung.
Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“; er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfr Arnarson zugeschrieben.
Die Stadt ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Die ersten Siedler landeten hier im Jahre 870 n. Chr., die Bewohnerzahl wuchs aber nur sehr langsam. Die Siedlung wurde 1786 zur Stadt erhoben.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Reykjav%C3%ADk

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